Donnerstag, 19. November 2009



Exzessive Spuren der Gewalt zeichnet die Menschheitsgeschichte

Exzessive Spuren der Gewalt zeichnet die Menschheitsgeschichte.
Wer ist überlegen?
Wer ist unterlegen?
Sie messen sich am Waffenpotential.
Führen Kriege.
Grausame Taktiken wenden sie an.
Schüchtern die Bevölkerung ein.
Leidtragende sind immer Frauen, Kinder, Greise, Kriegsgegner.
Die Eskalation führt unweigerlich zur Zerstörung, zum Hunger, zum Tod.
Das Elend ist kalkuliert von denen die die Kriege planen.
Sie erzielen Gewinne, geilen sich am Elend auf.
Macht präsentieren sie und wichsen die Gewehre.
Kein Krieg ist gerechtfertigt, nein.
Es ist eine Schande, dass der Menschenverstand nicht reicht.
Miteinander aus zu kommen.
Ein würdiges Leben zu führen.
Die Weisheit fehlt.
Nur wer Geld hat regiert die Welt, hat das Sagen, die Macht.
Zwingt die Schwachen in die Knie.
Habt Acht!
Steht Spalier!
Gehorcht!
Befehle befolgen!
Nein! Sagt Nein! Immer wieder Nein!
Im Herzen bin ich Pazifistin!
Jedoch für den Frieden setze ich alles in Bewegung!
Führe Dialoge!
Achte die Würde!
Respektiere!
Behalte meine eigene Meinung!
Gestehe eigene Fehler ein - verzeihe!
Die Gier nach Macht und Besitz verdirbt den Charakter, ist ein altes Sprichwort!
Habt Mut, wagt das Leben, lasst es Euch nicht zerstören!
Kriege sind niemals die Lösung, sie schaffen keinen Frieden.
Die Waffengewalt schreckt ab, erzeugt Angst.
Erstickt die Wut im Keim.
Verleugnete Verletzungen, unterdrückte Eskalationen.
Nur wer eine Waffe trägt, muss befürchten, dass er durch diese selbst umkommt.
Werden die Menschen aus der Geschichte jemals lernen?
Lieben nicht alle Mütter, Väter ihre Kinder?
Warum opfert ihr sie für irre Ideologien, verrückter Machthaber.
Ganz bestimmt nicht, wenn es um Menschenleben geht.
Da lohnt es sich den Verstand zu benutzen, das Herz zu öffnen, für Menschenherzen.
Eine Zukunft ohne Waffen ein Traum oder einmal Wirklichkeit.
„Legt die Waffen nieder“, sagte schon die Österreichische Friedensnobelpreisträgerin
Berta von Suttner vor dem ersten Weltkrieg.
Der zweite ließ nicht lange auf sich warten.
Schande, Blutbad, geplante Morde, Genozide, fünfzehn Millionen Tote oder sogar mehr.
Und auch heute noch wird gemordet, sinnlos.
Aufgerüstet, Kriege, Terror, Zerstörung, Bombardements.
Sting singt in einem Song „history teach us nothing“, da ist etwas Wahres dran.
Lasst endlich die Vernunft walten!
Wann fangen wir mit dem Frieden an?

Zäzilia Mayr

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